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Tag der offenen Tür

20. Mai 2017 von 10:00 – 14:00 Uhr

Anne-Katharina Kurth

Name: Anne-Katharina Kurth
Alter: 22 Jahre
Studiengang: BWL
Fachrichtung: Hotel- und Tourismusmanagement
Kooperationspartner im Studium: Ibis Hotel City am Holzmarkt Jena
Abgangsjahr: 2010

"Mir hat sehr gut gefallen, dass man das in der BA Gelernte gleich am nächsten Tag in der Praxis anwenden konnte und auch umgekehrt. Man hat durch die Anwendung im Hotel gut gemerkt, welche in der Theorie erlernten Dinge der Realität wirklich standhalten können und bekam einen guten Sinn dafür, dass man auch gelernte Dinge noch einmal kritisch überdenken sollte", antwortet Anne-Katharina Kurth auf die Frage, was Ihr an dem dualen Studium an der IBA besonders gefallen hat. Trotzdem verrät die 22-Jährige, dass es während der Prüfungsphase immer etwas schwierig war, Arbeit und Studium unter einen Hut zu bekommen, besonders wenn mehrere Klausuren in einer Woche anstanden. "Jedoch bin ich jetzt in der Lage mir viel Stoff in wenig Zeit anzueignen und kann deswegen ein besseres Zeitmanagement aufweisen."

Weiterhin erzählt die jetzige Master-Studentin, dass sie es gut fand, dass nur wenig Studierende in einem Kurs waren und somit das Verhältnis sowohl zu den Kommilitonen als auch zu den Dozenten stets gut war und somit der Unterricht angenehm gestaltet wurde. Nach dem 3-jährigen Bachelorstudium hatte Katharina leider nicht die Möglichkeit, direkt in ihrem gewünschten Berufsfeld einzusteigen. "Aus diesem Grund entschied ich mich für ein weiterführendes Master-Studium an der Universität Passau."

"Derzeit absolviere ich dort einen Masterstudiengang (Master Geographie: Umwelt, Kultur, Tourismus) um mich in diesem Feld weiterzubilden und nach Abschluss des Studiums den Arbeitsplatz zu bekommen, den ich anstrebe", erzählt sie stolz. "Die Umstellung vom BA- zum Unialltag fiel mir jedoch erst recht schwer, da hier im Gegensatz zum dualen Studium viel mehr eigenständiges Arbeiten verlangt wird. Auch die Wahl der Seminare und Vorlesungen ist am Anfang sehr verwirrend gewesen, da wir an der IBA immer einen vorgefertigten Stundenplan bekommen haben", so die Thüringerin.

Abschließend sagt Anne-Katharina: "Ich denke, dass ich durch die Erfahrungen an der IBA einen gewissen Vorteil gegenüber meinen jetzigen Kommilitonen habe, denn einerseits habe ich aus meiner eigenen Praxis selbst Erfahrungen gesammelt, welche ich jetzt voraus habe und die ich optimal anwenden kann. Auch von den praktischen Erfahrungen unserer Dozenten kann ich nach wie vor sehr profitieren, denn die Akademiker wissen manche Sachen eben wirklich nur aus der Theorie." (CB)